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Heilpraktikerausbildung

Der "große" oder allgemeine Heilpraktiker

Das eos-Institut bietet unterschiedliche Module für den HP.allgemein an.

Gruppen mit vergleichbaren Wissensstand profitieren nach unseren Erfahrungen am meisten von unseren Kursen, weshalb wir unser Angebot in unterschiedliche Berufsgruppen unterteilt haben.

So bieten wir beispielsweise einen Kurs speziell für Physiotherapeuten an. Das garantiert nicht nur einen interessanteren und zielgerichteteren Unterricht, sondern ermöglicht auch eine kompaktere Kursgestaltung, bei der Sie Zeit und Geld sparen. 

Informieren Sie sich auf unseren kostenlosen Infoabenden, wir beantworten gerne Ihre Fragen!

Die Ausbildung in Heilpraktik ist grundsätzliche mit und ohne Vorkenntnissen möglich. Die Kurse mit Vorkennnissen sind geeignet für Menschen mit einer physiotherapeutischen oder einer anderen medizinischen Berufsausbildung.

Darüber hinaus bieten wir Ihnen in den jeweiligen Kursprofilen noch zwei Zeitmodelle an:

  • den Kompaktkurs
  • den Jahreskurs

Die Berufsprofile sind für die Kurswahl verpflichtend. In Einzelfallentscheidungen sind nach persönlicher Vorsprache möglich.

Kursmodul:

HP.allgemein für Physiotherapeuten

  • Kompaktkurs:
    • 4 x 4 Tage à 9 Unterrichtsstunden (Start mit Block 1)
  • Jahreskurs (12 Monate):
    • 14-tägig (19 Termine)
    • wöchentlich (37 Termine)

HP.allgemein für andere Heilberufe

  • Kompaktkurs:
    • 1 x 3 Tage und
    • 5 x 4 Tage, à 9 Unterrichtsstunden
  • Jahreskurs (15 Monate)
    • 14-tägig (27 Termine)

Falls Sie noch Fragen zu unseren Kursen haben, rufen Sie uns gerne unter 0421.30399.77 an.

Das inama-Konzept

Im Jahr 2001 entwickelte Paul Inama ein Konzept speziell für die Zielgruppe "medizinisch Vorgebildete" abzielt und Sie kompakt und kompetent auf die Prüfung zum Heilpraktiker vorbereitet.
Durch die Heilpraktikerausbildung wird folgendes ermöglicht.

  • Unabhängigkeit von gesundheitspolitischen Veränderungen und Verordnungen
  • eigenständiges Diagnostizieren und Behandeln (über die laut Physiotherapeuten-Gesetz reichenden Befugnisse hinaus, die sonst nur Ärzten und Heilpraktikern vorbehalten sind)
  • rechtliche Sicherheit in der Ausübung verschiedener Therapieverfahren wie Osteopathie, TCM (Akupunktur), Fußreflexzonen-Therapie und anderen naturheilkundlichen Methoden, die der Physiotherapie nahe sind
  • höhere fachliche Kompetenz durch erweitertes differentialdiagnostisches Wissen

 

"Alles Wissen und alle Vermehrung unseres Wissens endet nicht mit einem Schlusspunkt, sondern mit Fragezeichen." (H. Hesse)